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Mit dem neuen Schwerpunkt «Präzisionsmedizin für psychische Gesundheit» reagiert die UMZH auf eine der grössten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit. Psychische Erkrankungen zählen zu den häufigsten, belastendsten und kostenintensivsten Krankheiten, die zudem viele junge Menschen betreffen. Trotz ihrer hohen gesellschaftlichen Relevanz gehört die Psychiatrie jedoch noch immer zu den am wenigsten entwickelten Bereichen der Medizin. Das liegt auch an der Komplexität psychischer Erkrankungen: Biologische, psychologische und soziale Faktoren greifen eng ineinander und erschweren Prävention, Diagnostik und Therapie.
Ein vielversprechender Ansatz, um diesen Herausforderungen zu begegnen, ist die Präzisionsmedizin. Sie nutzt unter anderem grosse Datensätze und Künstliche Intelligenz, um Erkenntnisse aus verschiedenen medizinischen Disziplinen zu verknüpfen und Krankheitsmechanismen besser zu verstehen. Mit Vorhersagemodellen auf der Basis maschinellen Lernens sollen präzisere Prognosen, individuellere Behandlungen und frühzeitige Interventionen ermöglicht werden. Auf diese Weise versucht die Präzisionsmedizin, die Lebensqualität von Betroffenen nachhaltig zu verbessern.
Der Standort Zürich bietet dafür ideale Voraussetzungen: mit zwei international führenden Universitäten in den Neurowissenschaften, der Psychiatrie und der Forschung zu künstlicher Intelligenz, starken klinischen Partnern sowie einer exzellenten Infrastruktur für Daten und Technologie.
Mit dem neuen Schwerpunkt «Präzisionsmedizin für psychische Gesundheit» reagiert die UMZH auf eine der grössten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit. Psychische Erkrankungen zählen zu den häufigsten, belastendsten und kostenintensivsten Krankheiten, die zudem viele junge Menschen betreffen. Trotz ihrer hohen gesellschaftlichen Relevanz gehört die Psychiatrie jedoch noch immer zu den am wenigsten entwickelten Bereichen der Medizin. Das liegt auch an der Komplexität psychischer Erkrankungen: Biologische, psychologische und soziale Faktoren greifen eng ineinander und erschweren Prävention, Diagnostik und Therapie.
Ein vielversprechender Ansatz, um diesen Herausforderungen zu begegnen, ist die Präzisionsmedizin. Sie nutzt unter anderem grosse Datensätze und Künstliche Intelligenz, um Erkenntnisse aus verschiedenen medizinischen Disziplinen zu verknüpfen und Krankheitsmechanismen besser zu verstehen. Mit Vorhersagemodellen auf der Basis maschinellen Lernens sollen präzisere Prognosen, individuellere Behandlungen und frühzeitige Interventionen ermöglicht werden. Auf diese Weise versucht die Präzisionsmedizin, die Lebensqualität von Betroffenen nachhaltig zu verbessern.
Der Standort Zürich bietet dafür ideale Voraussetzungen: mit zwei international führenden Universitäten in den Neurowissenschaften, der Psychiatrie und der Forschung zu künstlicher Intelligenz, starken klinischen Partnern sowie einer exzellenten Infrastruktur für Daten und Technologie.
Der neue Schwerpunkt «Psychische Gesundheit» wird von interdisziplinären Expertinnen und Experten getragen, die ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihr Engagement einbringen:
• Prof. Dr. Dipl.-Psych. Susanne Walitza, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich
• Prof. Dr. Sofie Valk, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich
• Prof. Dr. Milo Puhan, Universität Zürich
• Prof. Dr. Reto Huber, Kinderspital Zürich
• Prof. Dr. Dr. Klaas Enno Stephan, Universität Zürich und ETH Zürich

Im Podcast «Daten, Diagnosen, Durchbrüche» sprechen Beatrice Beck Schimmer, Direktorin der Universitären Medizin Zürich und Wissenschaftsjournalist Beat Glogger über Daten in der Medizin: Es geht um die Relevanz von Daten für die Forschung, den Austausch von Daten zwischen den universitären Spitälern, die Sicherheit von Daten und das Vertrauen in sie und viele weitere Aspekte auf dem Weg zur Präzisionsmedizin der Zukunft. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte dabei zu verstehen, wie alles zusammenhängt.
Wer aus einer medizinischen Innovation ein Spin-off gründen möchte, findet in Zürich hervorragende Bedingungen vor. Forschende profitieren von exzellenten Infrastrukturen an den Hochschulen und den Vorteilen des Wirtschaftsstandortes. Die Universitäre Medizin Zürich ist eine treibende Kraft in dieser dynamischen Innovationslandschaft. Mit dem Translational Medicine Accelerator (TMA) bietet die UMZH massgeschneiderte Unterstützung, um die Entwicklung marktfähiger Anwendungen oder Produkte aus Forschungsergebnissen zu beschleunigen. Zusätzlich stellt der TMA ein wertvolles Netzwerk zur Industrie und zu Investoren bereit. Dieses Engagement trägt nachhaltig zur Stärkung des Standorts bei, indem es hoch qualifizierte Arbeitsplätze schafft und die Gesundheitsversorgung verbessert – manchmal sogar weltweit.
Wie der Schritt in die Selbstständigkeit gelingt, zeigen zahlreiche Spin-offs in Zürich. Ihre medizinischen Innovationen haben sie mit gezielter Unterstützung auf den Markt gebracht. Unsere Serie stellt einige dieser Erfolge vor.
Wer aus einer medizinischen Innovation ein Spin-off gründen möchte, findet in Zürich hervorragende Bedingungen vor. Forschende profitieren von exzellenten Infrastrukturen an den Hochschulen und den Vorteilen des Wirtschaftsstandortes. Die Universitäre Medizin Zürich ist eine treibende Kraft in dieser dynamischen Innovationslandschaft. Mit dem Translational Medicine Accelerator (TMA) bietet die UMZH massgeschneiderte Unterstützung, um die Entwicklung marktfähiger Anwendungen oder Produkte aus Forschungsergebnissen zu beschleunigen. Zusätzlich stellt der TMA ein wertvolles Netzwerk zur Industrie und zu Investoren bereit. Dieses Engagement trägt nachhaltig zur Stärkung des Standorts bei, indem es hoch qualifizierte Arbeitsplätze schafft und die Gesundheitsversorgung verbessert – manchmal sogar weltweit.
Wie der Schritt in die Selbstständigkeit gelingt, zeigen zahlreiche Spin-offs in Zürich. Ihre medizinischen Innovationen haben sie mit gezielter Unterstützung auf den Markt gebracht. Unsere Serie stellt einige dieser Erfolge vor.
Mit ihrem Saugnapf «OctoPatch» wollen Nevena Paunović und David Klein Cerrejon die Medikamenteneinnahme revolutionieren.

Um die Lücke zwischen wissenschaftlicher Forschung und praktischer Anwendung zu schliessen, bietet die UMZH interessierten Spin-offs mit dem Translational Medicine Accelerator (TMA) und dem Zürich Hub für Wirkstoff- und Medizinproduktentwicklung (ZH3D) die Möglichkeit, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Jana Fischer hat gemeinsam mit drei weiteren Gründerinnen und Gründern den Schritt in die freie Wirtschaft gewagt. Seit 2025 ist die Tumordiagnostik ihres Unternehmens «Navignostics» in der Schweiz verfügbar und soll präzisere Behandlungsentscheide erlauben.

Lucas Pelkmans und Michael Zering sind die Köpfe hinter Apricot BIO, einem Spin-off der Universität Zürich. Sie haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich in kurzer Zeit das genau passende Medikament für Krebspatientinnen und -patienten bestimmen lässt. Ärztinnen und Ärzte erhalten dadurch wertvolle Hinweise für eine personalisierte medikamentöse Behandlung.

In der Schweiz kommen jährlich etwa 6’000 bis 7’000 Frühgeborene zur Welt. Das entspricht ungefähr acht Prozent aller Geburten. Häufig leiden Frühchen unter Sauerstoffmangel. Das Startup-Unternehmen «OxyPrem» hat ein Gerät entwickelt, das Sauerstoff präzise misst und damit helfen kann, Leben zu retten.

Männer – das ist bekannt – gehen nicht gern zum Arzt, besonders ungern zum Urologen, mit dem Risiko, dass Prostatakrebs zu spät erkannt wird. Ein unkomplizierter Urintest könnte in Zukunft das Risiko minimieren. Dieser Test wird vom Spinoff ONTRACK Biomedical entwickelt.
